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Kreuzung in der Franz Liszt-Gasse wird probeweise freigegeben

Das neue Verkehrskonzept der Stadt soll auch das Rechtsabbiegen beim Restaurant Ruckendorfer ermöglichen.

Das Rechtsabbiegen wird hier noch 2012 in den Probebetrieb gehen.

Derzeit wird im Rathaus eifrig am neuen Stadtentwicklungsplan und dem darin enthaltenen Verkehrskonzept gearbeitet. Eines der ersten konkreten Ergebnisse der umfangreichen und zeitintensiven Planungsarbeiten: Das Rechtsabbiegen am Ende der Franz Liszt-Gasse (Kreuzung beim Lokal Ruckendorfer) wird künftig möglich sein.

 

Das Abbiegeverbot wird vorerst aber nur vorübergehend für eine kontrollierte Testphase aufgehoben. Für Bürgermeister Thomas Steiner ist klar: „Wir werden hier nichts über den Zaun brechen und uns mittels Verkehrszählung ganz genau ansehen, ob mit der Öffnung der Kreuzung tatsächlich für weniger Verkehr und geringere Emissionen in der Innenstadt gesorgt wird.“ Eine Verkehrszählung vor und nach der Freigabe des Rechtsabbiegens soll den Verkehrsplanern im Rathaus konkrete Zahlen liefern und Aufschluss darüber geben, ob die Öffnung zu einer unzumutbaren Mehrbelastung am Domplatz führt. Sollte dies nicht der Fall sein, kann der Rechtsabbieger zur Dauereinrichtung werden.

 

Eine permanente Öffnung der Kreuzung würde für weitreichende Veränderungen in der Verkehrsplanung der Stadt sorgen. „Ich möchte eine Einbahnführung auf der Johann Permayer-Straße stadteinwärts und dass der Verkehr so geführt wird, dass die Autos zu den Parkplätzen und zum Hotel Burgenland geführt werden“, erklärt Bürgermeister Steiner. Der Startschuss für den Probebetrieb soll nach dem Abschluss der Bauarbeiten am neuen Kulturzentrum sowie dem ÖVP-Haus erfolgen. „Das gehört schon ordentlich vorbereitet und ich rechne damit, dass wir noch heuer mit der Testphase beginnen werden“, so Bürgermeister Thomas Steiner abschließend.



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