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7. Mai 2013 - Auftaktveranstaltung

  • Auftaktveranstaltung STEP
  • Bürgermeister Steiner im Gespräch

Rund 300 interessierte Bürger waren am Dienstag, dem 7. Mai, ins Eisenstädter Rathaus gekommen, um an der Auftaktveranstaltung „Eisenstadt 2030, dem Startschuss für die Erarbeitung des neuen Stadtentwicklungsplanes (STEP), teilzunehmen. Die Schautafeln der Auftaktveranstaltung finden Sie auf der rechten Seite als Download.

 

Ein Prozess, an dem sich auch die Bürger aktiv beteiligen können. Der STEP ist Vision und Leitbild für das Eisenstadt der Zukunft. Ziel ist es, auch in Zukunft die positive Entwicklung der Stadt und die sehr hohe Lebensqualität zu sichern. Allgemeinwohl soll dabei über Individualinteressen gestellt werden.

 

Die Schwerpunktthemen sind: Städtebauliche Entwicklung, Verkehr und Straßenbau, technische und soziale Infrastruktur, Natur- und Freiraum, Hochwasserschutz, Tourismus und Kultur sowie Sport und die historische Stadtentwicklung.

 

Bürger aktiv einbinden

„Wir wollen keine Konzepte vom grünen Tisch, sondern jene Fragen und Antworten finden, die für die Menschen in unserer Stadt wichtig sind. Daher sind Sie alle eingeladen, sich bei der Erstellung unseres neuen Stadtentwicklungsplanes einzubringen“, erklärte Bürgermeister Thomas Steiner bei der Präsentation des Prozessablaufes für den Stadtentwicklungsplan. Auf Schautafeln wurde der Ist-Zustand der Stadt aufgezeigt und der Prozess erläutert. Im Mittelpunkt steht dabei die Bürgerbeteiligung, „die in dieser Form und Professionalität im Burgenland bisher einzigartig ist“, so Steiner.

 

Baudirektor Wolfgang Leinner erörterte, warum Eisenstadt einen neuen Stadtentwicklungsplan braucht und der bisherige aus dem Jahr 1999 nicht mehr ausreichend ist. „Die Rahmenbindungen haben sich seither enorm geändert. Vor knapp 15 Jahren war für uns alle klar, dass Eisenstadt wachsen soll. Heute müssen wir uns fragen, wie groß soll Eisenstadt werden?“

 

Begleitet wird der gesamte STEP-Prozess von internen und externen Fachleuten, die für die nötige Qualitätssicherung sorgen. Die Ergebnisse von allen Veranstaltungen werden schließlich im Rahmen des „BürgerInnen-Café“ am 25. Juni Gemeindepolitik und Stadtverwaltung übergeben.

 

Anhand der Bestandsanalysen, Ergebnissen aus der Bürgerbeteiligung werden darauf hin von Fachleuten konkrete Antworten – allenfalls in Varianten und Szenarien – entwickelt. Diese werden in einer zweiten Runde der Bürgerbeteiligung – voraussichtlich in 12 bis 18 Monaten – präsentiert und zur Diskussion gestellt.

 

„Beim Stadtentwicklungsplan geht es nicht darum, an Morgen zu denken. Denken Sie an die Zeit in 15 Jahren, an ihre Kinder und Enkelkinder und arbeiten wir gemeinsam daran, die Zukunft noch besser zu machen“, appellierte Bürgermeister Thomas Steiner an die Eisenstädter.

13. Mai 2013 - Gemeinderats-Workshop

  • Workshop der Gemeinderäte
  • Workshop der Gemeinderäte

Wie auch die Bürgerinnen und Bürger gilt es für die Mitglieder des Eisenstädter Gemeinderats sich aktiv in die Gestaltung des neuen STEP einzubringen. Am 13. Mai fanden sich - bis auf wenige Ausnahmen - der gesamte Gemeinderat im Rathaus ein, um gemeinsam mit Kerstin Arbter an Ideen und deren Umsetzung zu arbeiten.

14. Mai 2013 - Ortsteilworkshop Kleinhöflein

  • Ortsteilworkshop Kleinhöflein
  • Ortsteilworkshop Kleinhöflein

In der Ideenphase stehen die Bürgerinnen und Bürger der einzelnen Ortsteile im Mittelpunkt. Mitglieder des Gemeinderates waren wie im Prozessablauf vereinbart bei diesem Workshop nicht anwesend. Engagierte Bürgerinnen und Bürger fanden sich am 14. Mai für den Ortsteilworkshop im Gasthaus "Zur alten Schule" in Kleinhöflein ein, um ihre Ideen in den weiteren Arbeitsprozess einfließen zu lassen.

 

Am Ende der Ideenphase werden alle gesammelten Vorschläge den Fachleuten und der Politik in einem BürgerInnen-Café präsentiert werden. Ziel ist es, den Ideenpool zu füllen, der der Politik und den Fachleuten vorgelegt wird, um daraus Fachbeiträge und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Details finden Sie im Bericht, der rechts als Download bereit steht.

23. Mai 2013 - Ortsteilworkshop St. Georgen

  • Ortsteilworkshop St. Georgen
  • Ortsteilworkshop St. Georgen

Rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren am Donnerstag, dem 23. Mai 2013, beim Ortsteilworkshop in St. Georgen dabei. Viele konstruktive Ideen konnten in zwei äußerst produktiven Workhop-Stunden gesammelt werden. Ein detaillierter Bericht steht auf der rechten Seite als Download bereit und wird auch bei Nah&Frisch-Kaufmann Josef Jagenbrein aufgelegt.

28. Mai 2013 - Ortsteilworkshop Eisenstadt

  • Ortsteilworkshop Eisenstadt
  • Ortsteilworkshop Eisenstadt

Etwa 70 Personen nahmen am Dienstag, dem 28. Mai 2013, die Chance war, ihre Ideen in den STEP "Eisenstadt 2030" einfließen zu lassen. Ein detaillierter Bericht steht ihnen auf der rechten Seite als Download zur Verfügung.

8. Juni 2013 - STEP-Workshop

  • STEP-Workshop
  • STEP-Workshop

Besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger konnten sich bei der Auftaktveranstaltung am 7. Mai zum sogenannten STEP-Workshop anmelden. Dieser wurde am 8. Juni von 10 bis 17 Uhr im Rathaus abgehalten, 25 interessierte und besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger nahmen daran teil. Hier wurden auch die Ideen aus den einzelnen Ortsteilworkshops aufgegriffen und weiter bearbeitet.

21. & 22. Juni 2013 - BürgerInnenbeirat

  • Bürgerinnenbeirat
  • Bürgerbeirat

Ein absolutes Novum war der BürgerInnenbeirat am 21. und 22. Juni. Dabei wurden nach dem Zufallsprinzip eine Gruppe von Personen ausgewählt und eingeladen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Wie bei allen Veranstaltungen mit Bürgerbeteiligung war DI Kerstin Arbter als Expertin zu gegen, um die Veranstaltung zu moderieren und zu begleiten.

25. Juni 2013 - BürgerInnen-Café

  • Bürgercafé
  • Bürgerinnencafé

Am Dienstag, dem 25. Juni, wurden die ersten Ergebnisse der Ideenphase für den kurz STEP präsentiert. In mehreren Workshops erarbeiteten sowohl die Bevölkerung als auch der Gemeinderat zahlreiche Ideen für „Eisenstadt 2030“. Insgesamt beteiligten sich bisher rund 500 Bürgerinnen und Bürger an der Erarbeitung des STEP, per „Ideenpostkarten“ (wurden dem Eisenstädter Amtsblatt beigelegt und konnten bei den Workshops ausgefüllt werden) kamen über 400 Ideen zusammen.

 

Bürgerinnen und Bürger sowie Mitglieder des Gemeinderats stellten am Dienstag ihre gesammelten Vorschläge und Visionen einer breiten Öffentlichkeit im Rathaus vor und übergaben sie an Bürgermeister Mag. Thomas Steiner und Baudirektor DI Wolfgang Leinner. „Ich bin von der Fülle und der Vielfalt der Ideen sowie vom regen Zuspruch seitens der Bevölkerung begeistert. Die gesammelten Ideen fließen in den sogenannten Ideenpool und werden von den Experten und Planern bearbeitet“, freut sich Bürgermeister Thomas Steiner bei der Übergabe der Vorschläge. Im Sommer 2013 nehmen sich nun die Experten der gesammelten Ideen an.

14. September 2013 - Jugend-Workshop

Drei Stunden lang nahmen sich rund 20 Eisenstädter Jugendliche Zeit, um am Jugendworkshop zum Stadtentwicklungsplan "Eisenstadt 2030" teilzunehmen. Dieser ging am Samstag, dem 14. September 2013, im E_Cube über die Bühne. Nach der Analyse des Ist-Zustandes in Eisenstadt im Jahr 2013, erarbeiteten die Jugendlichen in Kleingruppen Ideen, was Eisenstadt bis 2030 jugendgerechter machen könnte.

18. Feber 2014 - Gemeinderat beschließt Siedlungsgrenzen einstimmig

Steuerungsgruppe
Steuerungsgruppe
Siedlungsgrenzen
Siedlungsgrenzen

Ein sehr wichtiger Bestandteil des neuen Stadtentwicklungsplans „Eisenstadt 2030“ – der Grundlagebericht zur Siedlungsentwicklung – wurde in der ersten Sitzung des Gemeinderates im Jahr 2014 einstimmig beschlossen.

 

Kern des Stadtentwicklungsplanes ist es, für die Zukunft festzulegen, wie sich die Siedlungsgebiete in Eisenstadt weiterentwickeln sollen und welche Grün- und Freiräume für eine hohe Lebensqualität wichtig sind. Daher wurden für den Stadtentwicklungsplan „Eisenstadt 2030“ (STEP) im Vorjahr unabhängig voneinander zwei Studien in Auftrag gegeben. Das „Grün- und Freiraumkonzept“ wurde von KnollConsult Umweltplanung ZT GmbH, DI Thomas Knoll, durchgeführt. Den „Grundlagenbericht zur Siedlungsentwicklung“ hat die A.I.R. Kommunal- und Regionalplanung GmbH, DI Josef Schmidtbauer, erstellt. In der Endphase wurden beide Arbeiten gemeinsam mit dem Geschäftsbereich Technik im Magistrat abgestimmt und mit dem STEP-Fachbeirat zu einem vorläufigen Endergebnis zusammengefasst.

 

Teilergebnisse beider Studien wurden der Steuerungsgruppe zur Zustimmung vorgelegt und einstimmig beschlossen. Der Gemeinderat der Landeshauptstadt Freistadt Eisenstadt beschloss in seiner Sitzung am Dienstag, dem 18. Feber 2014, die dauerhafte Siedlungsgrenze ebenfalls einstimmig. Diese Siedlungsgrenze (siehe Plan) dient als Grundlage für die Feedbackphase 2014 im STEP Bürgerbeteiligungsprozess. Wie im Plan aufgezeigt, soll diese dauerhafte Grenze Richtung Norden, Osten und Westen nicht mehr nach außen verschoben werden. Kleinräumige Veränderungen nach innen können im Rahmen der Feedbackphase diskutiert werden.

 

Baulandreserven ausreichend

Laut A.I.R.-Bericht sind bis 2030 ausreichend Baulandreserven vorhanden. Derzeit verfügt Eisenstadt über Wohnbaulandreserven im Ausmaß von rund 160 ha, das entspricht rund 30 % des gesamten Wohnbaulandes. Die Baulandreserven im Betriebsbauland betragen derzeit knapp 45 ha, das sind 45 % des gesamten Betriebsbaulandes.

 

Bevölkerungsentwicklung

Wird das jährliche Bevölkerungswachstum der vergangenen zehn Jahre fortgesetzt (1,3 % jährlich) würden im Jahr 2030 16.474 Einwohner in Eisenstadt leben (maximale Variante). Gegenüber 2013 würde dies ein Mehr von rund 3000 Personen bis 2030 ergeben (bei derzeit 13.458 Hauptwohnsitzen).

 

Untersuchungszonen

Der STEP Eisenstadt 2030 entwickelt als Instrument vorausschauender Stadtplanung sogenannte Untersuchungszonen. Diese Zonen behandeln Teilgebiete der Stadt Eisenstadt, in denen wesentliche Entwicklungsabsichten und Schwerpunkte untersucht und allenfalls umgesetzt werden sollen. Das Bahnhofsviertel, die Ried Langau, Kirchäcker Ost, Gartenäcker Nord und das Gebiet E_Cube werden als Untersuchungszonen festgelegt.

 

STEP-Fachbeirat

Der Fachbereit hat sich bereits zu mehreren Sitzungen getroffen, in denen folgende Punkte behandelt wurden:  Der Beschluss der Geschäftsordnung mit den Aufgaben und Themen, die der Fachbeirat im Rahmen des STEP bearbeiten und begutachten soll. Aktuelle städtebauliche Entwicklungen wurden angesprochen, wie etwa die verstärkte Reihenhausbebauung in Einfamilienhausgebieten und die Vergrößerung von bestehenden Nutzflächen durch Zubauten in der Höhe oder in der Fläche. Themen waren auch der Entwurf eines baulichen Gestaltungskonzepts über das gesamte Stadtgebiet sowie die Untersuchungszone Eisenstadt Süd als Stadtentwicklungsperspektive (Untersuchungszone Bahnhofsviertel).

 

Ebenfalls behandelt wurde das Thema Einkaufszentren an der Peripherie oder im Zentrum. Außerdem wurden Empfehlungen zu Einzelstandorten wie BGKK, Altstandort Eurospar, Obere Kirchtaläcker und Gartenäcker abgegeben. Weiters wurde festgelegt, wie Planungsverfahren in der Stadtentwicklung abzulaufen haben. Darüber hinaus wurden die beiden eingangs erwähnten Studien der Büros Knoll und A.I.R. begutachtet, diskutiert und für gut befunden.

 

STEP: Weiterer Fahrplan

Der offizielle Startschuss für den neuen Stadtentwicklungsplan (STEP) ist bei der Gemeinde-ratssitzung im März 2013 gefallen. Nach der Startveranstaltung begann der vierstufige Arbeitsprozess mit der ersten Runde des Bürgerforums. In mehreren moderierten Veranstaltungen wurden dazu interessierte Bürger eingeladen, ihre Ziele und Bedürfnisse zu deponieren.

 

Die Fragen, Probleme, Anregungen und Ideen der Bürger aus allen Veranstaltungen wurden vom Geschäftsbereich Technik im Magistrat zusammengefasst und für den „Zwischenbericht“ kommentiert, beziehungsweise beantwortet. Ziel des Zwischenberichtes ist es, die beteiligten Bürger zu informieren, wie ihre Beiträge behandelt werden und in welche Richtung der STEP 2030 gehen wird.

 

Es gab auch bereits erste Gespräche mit verschiedenen Interessensgruppen der Stadt. Für die weiteren Arbeitsrunden werden auch Vertreter des Bürgerbeirates und des STEP-Workshops eingeladen. In der Feedback-Phase bekommen dann alle Bürger wieder die Gelegenheit, darauf zu reagieren und verbliebene Diskussionspunkte zu besprechen. Der Feedback-Prozess soll wie geplant im Sommer dieses Jahres abgeschlossen sein.

 

Es kann auch schon von ersten Erfolgen und umgesetzten Maßnahmen berichtet werden: 30er Zone in Kleinhöflein, Erarbeitung der Siedlungsgrenzen (siehe Plan oben), Qualitätssicherung bei Siedlungs-entwicklungen.

17. Juni 2014 - Präsentation des Zwischenberichts

  • Bürgerforum
  • Zwischenbericht

Rund 130 Personen fanden sich am Dienstag, dem 17. Juni 2014, im E_Cube ein, um bei der Präsentation der ersten Zwischenergebnisse des neuen Stadtentwicklungsplans dabei zu sein. Der 80 Seiten umfassende Zwischenbericht kann im Rathaus abgeholt werden und ist auch im Internet als Download verfügbar.

 

Ende Juni 2013 endete für die Bevölkerung die erste Phase der Erarbeitung des STEP „Eisenstadt 2030“. Sämtliche in den verschiedenen Workshops gesammelten Ideen wurden im sogenannten Ideenpool von Experten und Planern bearbeitet. Der daraus entstandene Zwischenbericht wird nun am 17. Juni 2014 der breiten Öffentlichkeit präsentiert.

 

„Die Beteiligung der Bevölkerung an der Erarbeitung des STEP war unglaublich groß und übertraf sämtliche Erwartungen“, freut sich Bürgermeister Mag. Thomas Steiner über den regen Zuspruch der Bevölkerung. Sowohl die Workshops in den einzelnen Stadtbezirken sowie der mehrstündige STEP-Workshop als auch der zweitägige BürgerInnenbeirat wurden sehr gut angenommen. Per „Ideenpostkarten“ (wurden dem Amtsblatt im Frühjahr 2013 beigelegt und konnten bei den Workshops ausgefüllt werden) kamen über 400 Ideen zusammen.

 

In der nun startenden Feedback-Phase bekommen dann alle Bürgerinnen und Bürger wieder die Gelegenheit, auf den präsentierten Zwischenbericht zu reagieren und verbliebene Diskussionspunkte zu besprechen. Der Feedback-Prozess soll wie geplant im Sommer dieses Jahres abgeschlossen sein. Der so entstandene Stadtentwicklungsplan wird dann Ende 2014 dem Gemeinderat zur Abstimmung vorgelegt.

 

Der Zwischenbericht kann auch der rechten Seite im Download-Bereich dieser Seite heruntergeladen werden. Weitere Anregungen zum Zwischenbericht, können per E-Mail an Projekkoordinator Werner Fleischhacker gerichtet werden.

17. November 2014 - STEP-Klausur

STEP Klausur mit Politikern, Bürger und Experten
STEP Klausur mit Politikern, Bürger und Experten
STEP Klausur mit Politikern, Bürger und Experten

Etwa 50 Personen nahmen an der STEP-Klausur teil: einerseits interessierte BürgerInnen, die bereits bei anderen Veranstaltungen am STEP mitwirkten, andererseits GemeinderätInnen und magistratsinterne und externe Fachleute. Bürgermeister Thomas Steiner begrüßte sie und lud ein, den vorgelegten STEP-Entwurf gemeinsam nachzuschärfen. Danach stellte der Projektleiter, W. Fleischhacker, den Entwurf des Steps im Überblick vor. Im Anschluss waren die TeilnehmerInnen eingeladen, in bunt gemischten Gruppen an 7 Themen­tischen zu diskutieren. Dies war die erste Veranstaltung bei der Politiker, Fachleute und Bürger gemeinsam an einem Tisch saßen, um den Stadtentwicklungsplan zu entwickeln.

19. Feber 2015 - Präsentation des Abschlussberichts

150 Besucher im E_Cube
150 Besucher im E_Cube
Endpräsentation STEP "Eisenstadt 2030"
Endpräsentation STEP "Eisenstadt 2030"

Nach der Beschlussfassung durch den Gemeinderat erfolgte am 19. Feber 2015 die Präsentation für die Bevölkerung. Rund 150 Personen folgten der Einladung in den E_Cube, um die Details des fertigen STEP aus erster Hand zu erfahren und sich das über 70 Seiten umfassende Werk mit nach Hause zu nehmen. Für alle anderen steht der Endbericht natürlich auch im Download-Bereich rechts zur Verfügung.