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		<title>Landeshauptstadt Eisenstadt</title>
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		<description>Landeshauptstadt Eisenstadt - RSS Feed</description>
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			<title>Landeshauptstadt Eisenstadt</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 09:01:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neue Seiten für Eisenstadt</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/neue-seiten-fuer-eisenstadt.html</link>
			<description>Das Amtsblatt wurde optisch und inhaltlich neugestaltet. Die Mai-Ausgabe erscheint erstmals in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Amtsblatt der Landeshauptstadt Freistadt Eisenstadt wurde optisch wie inhaltlich überarbeitet und erscheint mit der Mai-Ausgabe zum ersten Mal im neuen Layout. Es ist modern, frisch, gut lesbar, besser strukturiert und interessanter. Service und Information stehen im Vordergrund.</strong>

Die erste große, sofort in Auge springende Veränderung ist sicher das äußere Erscheinungsbild. Das Amtsblatt hat ein moderneres und frischeres Layout mit Magazincharakter bekommen. Für den Relaunch verantwortlich zeichnet Mag. Heike Kroemer, die im Jänner die Agenden des Amtsblattes übernommen hat und in den letzten Wochen intensiv an der Neugestaltung gefeilt hat: „Gemeinsam mit dem Grafikbüro Rauchpower haben wir daran gearbeitet, dem neuen Amtsblatt einen modernen Anstrich zu verpassen. Eine neue Schrift sowie die Umstellung von vier auf drei Spalten lockern die Seiten auf und sorgen so für eine bessere Lesbarkeit der Artikel.“

Inhaltlich ist der Informations- und Servicegedanke besonders wichtig: ob Neuigkeiten aus der Stadtverwaltung, behördliche Angelegenheiten, Veranstaltungen, Sport, Kultur und Gesellschaft – alles findet im Amtsblatt Platz. „Egal ob der neugestaltete Veranstaltungskalender mit den wichtigsten Terminen, Öffnungszeiten und Telefonnummern der städtischen Einrichtungen oder Informationen über Gesetze und Verordnungen, alles wird in kompakter Form vermittelt“, freut sich Bürgermeister Mag. Thomas Steiner über die „neuen Seiten für Eisenstadt“.

Das „neue“ Amtsblatt erscheint erstmals in der Woche nach Pfingsten und bleibt seinem gewohnten Erscheinungsrhythmus treu: Elf Ausgaben, die immer um den 18. des Monats erscheinen und&nbsp; auch <link 996>hier</link> online abrufbar sind.&nbsp;Im Sommer (Juli/August) gibt es eine Doppelnummer.&nbsp;Neu ist die Kontaktadresse zur Redaktion: <link amtsblatt@eisenstadt.at>amtsblatt@eisenstadt.at</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Eisenstadt blüht wieder auf</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/eisenstadt-blueht-wieder-auf-1.html</link>
			<description>Derzeit haben die städtischen Gärtnerinnen und Gärtner alle Hände voll zu tun, um die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Mitarbeiter der Eisenstädter Wirtschaftsbetriebe legen sich Jahr für Jahr kräftig ins Zeug, um die Landeshauptstadt für Bevölkerung und Gäste herauszuputzen. Mit viel Mühe und Liebe zum Detail lässt man Straßen, Kreuzungen und öffentliche Plätze in neuer Pracht erblühen.</strong>

Rund 16.000 Sommerblumen (unter anderem Begonien, Salvien, Tagetes und Buntnessel) werden in den nächsten Tagen und Wochen von den fleißigen Gärtnerinnen und Gärtnern der Wirtschaftsbetriebe in allen drei Stadtbezirken gepflanzt. Ein besonderes Juwel stellt Jahr für Jahr der Kreisverkehr „Leinnerkreuzung“ dar. Besuchern, die sich der Stadt von Süden her über die Mattersburger- oder die Ruster-Straße nähern, können wieder mit einem wunderschönen Blumenensemble rechnen, dass heuer wieder von den Gärtnerlehrlingen der Stadt Eisenstadt geplant wurde.

„Unser Landessieg beim Blumenschmuckwettbewerb im vergangenen Jahr bekräftigte uns in unserem Vorhaben auch heuer wieder auf eine umfangreiche Ortsbildverschönerung zu setzen und die im Vorjahr getätigten Maßnahmen fortzuführen“, freut sich Bürgermeister Thomas Steiner über die neue Blumenpracht der Landeshauptstadt.

Ein besonderes Augenmerk wird in diesem Sommer einmal mehr auf die Innenstadt gelegt. In Kooperation mit dem Stadtmarketing stellen die Gärtnerinnen und Gärtner in den kommenden Tagen wieder 70 wunderschön bepflanzte Tröge in der Fußgängerzone auf. Außerdem wurden an zahlreichen Laternen und Bäumen in der Hauptstraße sowie in der Haydngasse sogenannte Hängebaskets angebracht, in denen ebenfalls frische Sommerblumen blühen werden. Wie im Vorjahr verschönern 230 dieser Halbschalen in Verbindung mit fünf großen Blumentürmen, die vor dem Rathaus aufgestellt wurden, die Innenstadt.

Bei den städtischen Gärtnerinnen und Gärtnern herrscht dann vor allem im Sommer Hochbetrieb. Rund 10.000 Bäume sowie vier Kilometer Hecken und 210.000 Quadratmeter Rasen gilt es im gesamten Stadtgebiet sowie im Schlosspark zu betreuen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Startschuss für den neuen Stadtentwicklungsplan</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/startschuss-fuer-den-neuen-stadtentwicklungsplan-1.html</link>
			<description>Am Dienstag, dem 7. Mai, ging im Gemeinderatssaal des Rathauses die Auftaktveranstaltung für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Gemeinderatssaal im Eisenstädter Rathaus war bis auf den letzten Platz gefüllt. Rund 300 interessierte Bürgerinnen und Bürger&nbsp;waren am Dienstag, dem 7. Mai, ins Eisenstädter Rathaus gekommen, um an der Auftaktveranstaltung „Eisenstadt 2030, dem Startschuss für die Erarbeitung des neuen Stadtentwicklungsplanes (STEP), teilzunehmen.&nbsp; </strong>

Ein Prozess, an dem sich auch die Bürger aktiv beteiligen können. Der STEP ist Vision und Leitbild für das Eisenstadt der Zukunft. Ziel ist es, auch in Zukunft die positive Entwicklung der Stadt und die sehr hohe Lebensqualität zu sichern. Allgemeinwohl soll dabei über Individualinteressen gestellt werden.

Die Schwerpunktthemen sind: Städtebauliche Entwicklung, Verkehr und Straßenbau, technische und soziale Infrastruktur, Natur- und Freiraum, Hochwasserschutz, Tourismus und Kultur sowie Sport und die historische Stadtentwicklung.

<strong>Bürger aktiv einbinden</strong>
„Wir wollen keine Konzepte vom grünen Tisch, sondern jene Fragen und Antworten finden, die für die Menschen in unserer Stadt wichtig sind. Daher sind Sie alle eingeladen, sich bei der Erstellung unseres neuen Stadtentwicklungsplanes einzubringen“, erklärte Bürgermeister Thomas Steiner bei der Präsentation des Prozessablaufes für den Stadtentwicklungsplan. Auf Schautafeln wurde der Ist-Zustand der Stadt aufgezeigt und der Prozess erläutert. Im Mittelpunkt steht dabei die Bürgerbeteiligung, „die in dieser Form und Professionalität im Burgenland bisher einzigartig ist“, so Steiner.

Baudirektor Wolfgang Leinner erörterte, warum Eisenstadt einen neuen Stadtentwicklungsplan braucht und der bisherige aus dem Jahr 1999 nicht mehr ausreichend ist. „Die Rahmenbindungen haben sich seither enorm geändert. Vor knapp 15 Jahren war für uns alle klar, dass Eisenstadt wachsen soll. Heute müssen wir uns fragen, wie groß soll Eisenstadt werden?“ 

<strong>Die Interessen der Ortsteile</strong>
Als nächster Schritt werden in Kleinhöflein, St. Georgen und Eisenstadt eigene Ortsteilabende veranstaltet, in denen die Bürger die Möglichkeit haben, jene Themen einzubringen, die für ihren jeweiligen Ortsteil spezifisch und wichtig sind. Wer sich darüber hinaus engagieren möchte, kann auch beim Stadtentwicklungsworkshop mitarbeiten, bei dem auch die Ideen aus den Ortsteilen aufgegriffen werden.
„Ein absolutes Novum ist der BürgerInnenbeirat. Dabei wird nach dem Zufallsprinzip eine Gruppe von Personen aus dem Melderegister ausgewählt und eingeladen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, bei der bereits erste Lösungsvorschläge erarbeitet werden“, erläuterte Kerstin Arbter, Expertin in Sachen Bürgerbeteiligung.

Großes Augenmerk wird auch auf die Einbindung der Jugendlichen gelegt, sind sie doch jene Generation, die mit den Ergebnissen und der Umsetzung des STEP künftig leben muss. Im Rahmen eines Jugendevents im Sommer, können die Jugendlichen ihre Ideen für ihre Stadt einbringen.

„Wichtig ist uns auch, dass bei allen Bürgerbeteiligungsworkshops keine Politiker anwesend sind. Hier stehen die Bürger und ihre Anliegen im Mittelpunkt“, betont Bürgermeister Steiner. 

Die Politik wird sich im Rahmen eines Gemeinderat-Workshops mit dem STEP 2030 auseinandersetzen. Begleitet wird der gesamte STEP-Prozess von internen und externen Fachleuten, die für die nötige Qualitätssicherung sorgen.&nbsp; Die Ergebnisse von allen Veranstaltungen werden schließlich im Rahmen des „BürgerInnen-Café“ am 25. Juni Gemeindepolitik und Stadtverwaltung übergeben. 

Anhand der Bestandsanalysen, Ergebnissen aus der Bürgerbeteiligung werden darauf hin von Fachleuten konkrete Antworten – allenfalls in Varianten und Szenarien – entwickelt. Diese werden in einer zweiten Runde der Bürgerbeteiligung – voraussichtlich in 12 bis 18 Monaten – präsentiert und zur Diskussion gestellt.

„Beim Stadtentwicklungsplan geht es nicht darum, an Morgen zu denken. Denken Sie an die Zeit in 15 Jahren, an ihre Kinder und Enkelkinder und arbeiten wir gemeinsam daran, die Zukunft noch besser zu machen“, appellierte Bürgermeister Thomas Steiner an die Eisenstädter. 

Alle Infos zur Auftaktveranstaltung und laufende Information zur Bürgerbeteiligung und zum Stadtentwicklungsplan finden Sie auch auf <link http://www.eisenstadt.at/>www.eisenstadt.at</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 18:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Bauhof feiert Dachgleiche</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/neuer-bauhof-feiert-dachgleiche.html</link>
			<description>Die städtischen Wirtschaftsbetriebe erhalten in unmittelbarer Nähe zur Kompostierungsanlage eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der neue städtische Bauhof nimmt immer mehr Gestalt an. Nach dem Spatenstich im vergangenen August feiert der Bau nun die Dachgleiche. Auf dem Areal des ehemaligen Hundeabrichteplatzes entsteht ein zeitgemäßer und funktionaler Bau für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Wirtschaftsbetriebe.</strong>

Am Areal des derzeitigen Hundeabrichteplatzes in unmittelbarer Nachbarschaft zur bestehenden Kompostieranlage werden die bisher an verschiedenen Standorten beheimateten Wirtschaftsbetriebe der Stadt an einem gemeinsamen Platz zusammengefasst. „Die bauliche Zusammenführung von Bauhof, Stadtgartenamt und Umweltbetrieben wird eine verbesserte Koordination ermöglichen und durch systematischen Personaleinsatz und gutes Geräte- und Fuhrparkmanagement die Wirtschaftlichkeit deutlich erhöhen“, ist Bürgermeister Thomas Steiner überzeugt. 

Der neue Bauhof ist das größte Einzelprojekt der Stadtgemeinde der letzten Jahre: Die Errichtungskosten für den Gesamtkomplex belaufen sich auf 4,8 Millionen Euro. Als Bestbieter aus dem Planungswettbewerb ging im Oktober 2011 die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (kurz: OSG) heraus. Nachdem das Vergabeverfahren sowie die Nachverhandlungen abgeschlossen waren, wurde der Neubau Anfang Juli 2012 vom Gemeinderat einstimmig beschlossen.

<strong>Sechs Bauteile ergeben einen modernen Bauhof</strong>
Der neue städtische Bauhof wird in insgesamt sechs verschiedene Bauteile aufgeteilt, die sich spiralförmig um einen Hof anordnen. Bauteil A ist für Verwaltung und Personal vorgesehen. Hier stehen entsprechende Umkleidekabinen, Sozialräume und Sanitäreinheiten zur Verfügung. Im Obergeschoß befinden sich die Büros für das leitende Personal und der Serverraum. In den Bauteilen B und C sind die einzelnen Werkstätten (Elektriker, Maler, Tischler und Installateur) und Lagerräumlichkeiten untergebracht. Die Objekte D und E sind für Garagen und Fahrzeughallen vorgesehen. Bauteil D bietet 26 Stellplätze für Großgeräte sowie eine Service Werkstatt mit PKW-Hebebühne, LKW-Montagegrube und Waschbox. Der letzte Bauteil ist das Freilager mit Salzsilo. Vor dem neuen Gebäudekomplex werden ausreichend Parkplätze für die PKW der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Wirtschaftsbetriebe geschaffen.

Momentan sind die Wirtschaftsbetriebe auf drei Stellen im Stadtgebiet verteilt. Die vielen Fahrten kosten Geld und vor allem viel Zeit. Das derzeitige Bauhofareal kann mit einer Gesamtfläche von rund 5.700 m² die Anforderungen an einen modernen Bauhof nicht mehr erfüllen. Außerdem sind die Gebäude in die Jahre gekommen. Daher sollen die Mitarbeiter der Eisenstädter Wirtschaftsbetriebe schon bald in einem Bauhof-Neubau bessere und vor allem zeitgemäße Arbeitsbedingungen vorfinden.

Nach der Fertigstellung des neuen Objekts und sobald die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mitsamt den Gerätschaften und dem Fuhrpark übersiedelt sind, soll der alte städtische Bauhof verkauft werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 09:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freibad seit 1. Mai geöffnet</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/freibad-seit-1-mai-geoeffnet.html</link>
			<description>Das Eisenstädter Parkbad im Esterházy Schlosspark hat wieder Saison und feiert heuer das 60....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am 1.Mai war es endlich wieder soweit: Das Eisenstädter Parkbad öffnete wieder seine Pforten. Bis Anfang September können Wasserratten ausgiebig plantschen und schwimmen.</strong>

Das Freibad in den Parkanlagen des Schlosses Esterhazy zählt durch seine Lage zu den reizvollsten Badeanlagen Österreichs. In der erholsamen Atmosphäre wird ungetrübtes Badevergnügen für die ganze Familie geboten. Wasserratten jeden Alters finden im Freibad alles, was das Herz begehrt. 1.000 m² geheizte Wasserfläche, 26 Grad Wassertemperatur, ein Kinderbecken, Wasser- und Beachvolleyballplätze, einen Kinderspielplatz, eine Breitwasserrutsche und eine Cafeteria mit kühlen Erfrischungen sorgen für gute Laune.

<strong>Öffnungszeiten und Preise</strong>
Bei guter Witterung ist das Freibad jeden Tag geöffnet (täglich von 9 - 19 Uhr; Montagvormittag geschlossen). Von 15. Juni bis 15. August werden die Öffnungszeiten bis 20 Uhr ausgedehnt. Die Tarife sind besonders familienfreundlich gestaltet. Eine Eintrittskarte gibt es bereits ab 1,50 Euro für Kinder bis 9 Jahre und 2 Euro für Jugendliche. Erwachsene zahlen 3,60 Euro für die Tageskarte. Die Jahreskarte kostet 28,50 Euro für Kinder, 34 Euro für Jugendliche und 54 Euro für Erwachsene.

<strong>Parkbad – Eine Institution seit 60 Jahren</strong>
2013 feiert das städtische Freibad im Schlosspark ein besonderes Jubiläum. Vor genau 60 Jahren öffnete das Parkbad zum ersten Mal seine Pforten. In den Sommerferien wird rund um dieses Jubiläum ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten. 

„Das Freibad im Schlosspark ist im Sommer ein Anziehungspunkt für Jung und Alt. Mit seinem unvergleichlichen Ambiente und der Vielzahl an Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung genießt das Parkbad zu Recht einen hohen Stellenwert in der Bevölkerung. Ich wünsche allen Eisenstädterinnen und Eisenstädtern einen schönen Sommer und viele vergnügliche Stunden im Freibad“, freut sich Bürgermeister Thomas Steiner auf die Badesaison.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 08:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahrmarkt erstmals in der Feldstraße</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/jahrmarkt-erstmals-in-der-feldstrasse.html</link>
			<description>Weil der WLV die Wasserleitung in der Hauptstraße erneuert, werden die Jahrmärkte verlegt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Nach dem es seitens des Wasserleitungsverbandes (WLV) zu Verzögerungen des Baubeginns auf der Hauptstraße kam, ist es nun im Mai soweit: Die Wasserleitung entlang der Fußgängerzone wird erneuert, der Jahrmarkt am Samstag, dem 11. Mai, weicht erstmals auf den Parkplatz in der Feldstraße aus.</strong>

Die bestehende Wasserleitung stammt aus dem Jahr 1978. Damals wurde die seitens der Herstellerfirma erklärt, die Leitung würde auf Jahrzehnte halten, seit 2004 häufen sich jedoch nun die Wasserrohrbrüche. Techniker des WLV haben festgestellt, dass das Material nicht so robust ist, wie ursprünglich angenommen wurde. Dies veranlasste den WLV nun dazu, die gesamte Wasserleitung entlang der Hauptstraße im Jahr 2013 zu erneuern.

<strong>Auswirkungen auf Anrainer und Veranstaltungen</strong>
Sowohl die Anrainer als auch die Geschäftsleute der Hauptstraße wurden Anfang des Jahres im Zuge zweier Infoabende im Rathaus über die Maßnahmen des Wasserleitungsverbandes in Kenntnis gesetzt. Auswirkungen hat die Baustelle auch auf die Jahrmärkte, die im regelmäßigen Abstand in Eisenstadt veranstaltet werden. Während der erste Anfang März noch wie gewohnt in der Fußgängerzone über die Bühne ging, werden die restlichen vier Märkte (11. Mai, 27. Juli, 21. September und 9. November) auf den Parkplatz in der Feldstraße verlegt. Am Tag des Marktes kann der Parkplatz daher nicht benutzt werden, als Ausweichmöglichkeit steht der nahe gelegene Parkplatz am Krautgartenweg zur Verfügung. Benützer des Parkplatzes werden in den Tagen vor den jeweiligen Jahrmarktterminen mittels Infoschreiben an der Windschutzscheibe und durch Hinweistafeln in Kenntnis gesetzt. 

Auch auf die Veranstaltungen in der Innenstadt haben die Bauarbeiten auf der Fußgängerzone Auswirkungen. Sowohl das EisenStadtFest als auch die Wein- und Genusstage sollen wie geplant stattfinden, da ja freitags und an den Wochenende nicht gebaut wird. Lediglich bei den Auf- und Abbauarbeiten kann es zu Einschränkungen kommen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E_Cube – Ein Platz für die Jugend</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/e-cube-ein-platz-fuer-die-jugend.html</link>
			<description>Der neue Jugendtreff der Landeshauptstadt nimmt Gestalt an. In den Sommermonaten werden erstmals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der E_Cube nimmt immer konkretere Formen an. Nach dem Spatenstich im vergangenen Sommer und der Dachgleiche am Ende des letzten Jahres, gehen die Bauarbeiten nun dem Ende zu. Mit den vier Säulen E_POINT, E_MUSIC, E_HALL und E_FUN soll das Haus nun mit Leben erfüllt werden. Außerdem können kreative Jugendliche ein brandneues iPad gewinnen.</strong>

In den Sommermonaten ist es nach der knapp einjährigen Bauphase endlich soweit: Der E_Cube öffnet erstmals seine Pforten und wird beim Eröffnungsfest am 6. und 7. September seiner Bestimmung übergeben. Bereits während der Schulferien soll ein sanftes Pre-Opening stattfinden, bei dem vor allem die betreute Jugendarbeit des Jugendtreffs zur Verfügung steht. Die Workshops der diesjährigen Jugendkulturtage werden im August ebenfalls im E_Cube abgehalten. Die Ergebnisse werden dann am großen Eröffnungswochenende präsentiert.

„Ziel ist es, den E_Cube innerhalb der nächsten drei Jahre als attraktive Location sowohl im Jugendbereich als auch im allgemeinen Veranstaltungsbereich in Eisenstadt und im begrenzten Maße auch darüber hinaus zu etablieren“, erläutert Bürgermeister Thomas Steiner die Pläne für die neue Einrichtung. Unter Berücksichtigung der bereits vorhandenen Angebote soll sich der E_Cube in der Nische „regionale Jugendveranstaltungen“ positionieren. Vor allem auch für die Gruppe der 13 bis 16-Jährigen soll ein attraktives Programm geboten werden. 

Das <strong>Betriebskonzept</strong> des E_Cube fußt auf vier Säulen:
·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; E_POINT: Der Jugendtreff mit betreuter Jugendarbeit
·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; E_MUSIC: Musikschiene mit Konzerten und Probemöglichkeiten für Bands
·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; E_HALL: Die Veranstaltungshalle mit einer Größe von 280 m2
·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; E_FUN: Die Außenanlangen: Skaterplatz und eine Multi-Sportanlage für Fußball und Basketball

<strong>E_POINT</strong>
„Der E_Point versteht sich als Treffpunkt und Freiraum für Eisenstadts Jugend und ist die erweiterte Fortsetzung von ‚E-Move‘, dem Projekt, das zur Zeit im Generationenzentrum beheimatet ist“, erklärt KO Istvan Deli, der diese Initiative in seiner Zeit als Jugendgemeinderat ins Leben rief. Bürgermeister Thomas Steiner führt weiter aus: „Er soll ein Raum der Begegnung sein: einander treffen, miteinander reden, spielen, auftanken, oder einfach nur abhängen und relaxen.“ Seitens der Jugendbetreuer wird es unterschiedliche Angebote an die Jugendlichen geben. Die Jugendlichen sollen aber auch die Möglichkeit haben, selbstständig aktiv zu werden. Für die Konsumation von Getränken steht ein Automat zur Verfügung, jedoch besteht im E_Cube keinerlei Konsumzwang. 

<strong>E_MUSIC</strong>
Diese Säule deckt den musikalischen Bereich des E_Cube ab. Im Obergeschoß steht ein fixer Probenraum zur Verfügung, der von bis zu zwei Bands benützt werden kann, die dort mit ihrem eigenen Equipment proben können (ausdrücklicher Wunsch aller befragten Bands). Die E_Hall kann stundenweise von Bands gemietet werden. Außerdem werden dort Musikworkshops veranstaltet.

<strong>E_HALL</strong>
Die Veranstaltungshalle steht der Jugend von Eisenstadt für diverse Veranstaltungen zur Verfügung. „Im Sinne der Wirtschaftlichkeit und Auslastung kann die Halle aber auch von Vereinen, Firmen oder Privatpersonen gemietet werden. Die Stadt nützt das Gebäude auch für Eigenveranstaltungen“, erklärt Bürgermeister Steiner. Bei kleineren Veranstaltungen besteht übrigens die Möglichkeit, die Halle abzuteilen. Essen und Trinken bei Veranstaltungen in der E_Hall/E_Cube erfolgt ausschließlich auf Cateringbasis.

<strong>E_FUN</strong>
Im Sinne eines breiten Angebots für die Eisenstädter Jugend soll es auch im Außenbereich Attraktionen geben. „Neben dem bereits bestehenden Skaterplatz, soll an der Rückseite des E_Cube ein Funcourt für Fußball und Basketball errichtet werden. Entsprechende Angebote wurden von der Stadtgemeinde bereits eingeholt. Außerdem ist angedacht, einen Grillplatz einzurichten“, führt Deli die Pläne für den Außenbereich weiter aus.

<strong>Öffnungszeiten &amp; Tarife</strong>
Der E_Cube richtet sich vorrangig an die Eisenstädter Jugend im Alter von 13 bis 21 Jahren. Da die Interessen und Ansprüchen in diesem Altersabschnitt noch sehr unterschiedlich sind, werden die Öffnungszeiten des E_POINTS auch den Altersgruppen angepasst. Für die Altersgruppe zwischen 13 und 16 Jahren wird der Jugendtreff freitags von 16 bis 19 und samstags von 15 bis 18 Uhr geöffnet sein. 17 bis 21-Jährige können donnerstags zwischen 17 und 19 Uhr, freitags 19:30 bis 21 Uhr und samstags von 18:30 bis 21:00 Uhr den E_POINT besuchen. 

Die E_HALL soll abseits der Jugendveranstaltungen auch anderen Altersgruppen zur Verfügung stehen. z. B. für Geburtstagsfeiern, Betriebsfeiern usw. Daran angepasst wird auch das Tarifmodell für die Vermietung. „Das bedeutet, wer im E_Cube eine private Feier organisiert wird weniger Miete bezahlen müssen, als ein professioneller Unternehmer, der eine auf kommerziellen Erfolg ausgelegte Party veranstaltet“, führt Bürgermeister Steiner aus. 

<strong>Management &amp; Personal</strong>
Die Gesamtleitung des E_Cube und seiner Angebot sind im Geschäftsbereich „Marketing &amp; Veranstaltungen“ angesiedelt. Hier läuft auch die gesamte Koordination der Veranstaltungen, Termine zusammen. Die Betreuung der Jugendlichen vor Ort erfolgt stets durch zwei Personen. Neben Carina Hack, die schon jetzt für Jugendarbeit (u.a. Projekt „E-Move“) zuständig ist, soll noch eine zweite Person aufgenommen werden. Sie soll nicht nur einen Draht zur Jugend haben, sondern auch technisch versiert und musikaffin sein.

<strong>Mitbestimmung</strong>
Im Rahmen der Konzeption stand auch die Mitbestimmung der jungen Bevölkerung im Vordergrund. Ziel war es, den E-Cube möglichst an die Anforderungen und Bedürfnisse der Jugend anzupassen. Eine Auftaktveranstaltung fand bereits im Jahr 2011 statt. Ein Jahr später folgte die Veranstaltung „E-Cube Start-Up“, bei der der neue Jugendtreff vor Ort in Originalgröße abgesteckt wurde und die Jugendlichen ihre Ideen direkt am Gelände einfließen ließen. „Diesen erfolgreichen Weg der Mitbestimmung möchten wir auch in Zukunft weitergehen“, erklärt Jugend-Gemeinderat Christoph Schmidt.

<strong>Wettbewerb: Straßenname gesucht</strong>
Da der E_Cube noch keine offizielle Adresse hat, wird im Mai ein Wettbewerb zur Findung des Straßennamen gestartet. Der Wettbewerb richtet sich speziell an die Eisenstädter Jugend, zu gewinnen gibt es ein neues iPad. „Ich lade alle 13 bis 21-Jährigen ein, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen und uns ihre Vorschläge für den Straßennamen zu schicken. Via Facebook und mittels Flyer-Aktion vor den Schulen werden die Jugendlichen auf die Aktion aufmerksam gemacht. Als Preis winkt ein brandneues iPad 4“, freut sich Schmidt.

Die drei besten Vorschläge werden am 24. Mai auf Facebook veröffentlicht, anschließend kann bis 31. Mai über die Vorschläge abgestimmt werden. Der Vorschlag mit den meisten „Gefällt Mir“-Klicks gewinnt und wird im Rahmen des diesjährigen Stadtfestes präsentiert.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vernissage in der Rathaus-Galerie</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/vernissage-in-der-rathaus-galerie.html</link>
			<description>Unter dem Titel &quot;30 - 55 - 75 - 80&quot; zeigen zur Zeit Inge und Edgar Schenk einen Querschnitt ihrer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hinter der Zahlenkombination verstecken sich gleich vier Jubiläen: Edgar Schenk feierte heuer seinen 80. Geburtstag, Ehefrau Inge feiert ihren 75. Geburtstag, verheiratet sind die beiden seit 55 Jahren und seit 30 Jahren wohnen die beiden nun schon in Eisenstadt. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung wurden das Künstlerpaar von Bürgermeister Thomas Steiner und Kultur-Stadtrat Walter Laciny mit der silbernen Haydnmedaille der Landeshauptstadt ausgezeichnet. 

Der 1933 in Draßmarkt geborene Edgar Schenk kann auf eine aufregende künstlerische Laufbahn zurückblicken. Nach seinem Studium an der Akademie der Bildenden Künste stellte der Maler seine Werke unter anderem in Wien, New York, Udine, Gent und Amsterdam aus. Zudem gab der akademische Maler seine Erfahrungen in Form einer Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Akademie (heute PH Eisenstadt) weiter. Die vier Jubiläen sind Anlass für Professor Schenk, um zusammen mit seiner Frau Inge, die einige beeindruckende Email-Arbeiten austellt, einen Querschnitt der gemeinsamen Schaffensperiode zu präsentieren. 

Bevorzugte Techniken des leidenschaftlichen Malers sind die Ölmalerei sowie Aquarelle. Aber auch Glasfenster und Wandbilder wurden bereits von Schenk gestaltet. Seine besondere Leidenschaft gilt aber dem Exotischen. Bei zahlreichen Aufenthalten in Senegal, Gambia, Kenia, der Karibik und den kanarischen Inseln, fertige Edgar Schenk zahlreiche Skizzen von Tänzerinnen, Trommlern, Vulkanen, dem Meer und der Küsten an, um diese später in intensiv leuchtenden und lebendigen Bilder zu verwandeln. 

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des Rathauses bis Mitte Juli besichtigt werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 10:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>35 Jahre Städtepartnerschaft mit Bad Kissingen</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/35-jahre-staedtepartnerschaft-mit-bad-kissingen.html</link>
			<description>Anlässlich des Jubiläums verbrachte eine Stadtratsdelegation ein Wochenende in der burgenländischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am 26. August 1978 wurde der Partnerschaftsvertrag zwischen Bad Kissingen und Eisenstadt im Rathaus der burgenländischen Landeshauptstadt feierlich unterzeichnet. Anlässlich dieses Jubiläums besucht eine Stadtrats-Delegation Eisenstadt und verbrachte ein ereignisreiches und interessantes Wochenende in der Partnerstadt.</strong>

Angeführt von Oberbürgermeister Kay Blankenburg wurde die 45-köpfige Delegation aus Bad Kissingen am Freitag, dem 19. April,&nbsp;von Bürgermeister Thomas Steiner herzlich im Rathaus Eisenstadt empfangen, um das 35. Jubiläum der Städtepartnerschaft zu feiern. „Bad Kissingen und Eisenstadt sind mehr als nur Partnerstädte. Seit über drei Jahrzehnten verbindet die beiden Städte eine innige Freundschaft, die weit über die offizielle Kooperation hinausgeht“, betont Bürgermeister Thomas Steiner beim Partnerschaftsfest. Auch Bürgermeister a.D. Kurt Korbatits, der im August 1978 den Partnerschaftsvertrag seitens der Landeshauptstadt unterschrieb, war gekommen, um das erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Städte zu feiern.

Neben den offiziellen Besuchen von Delegationen haben sich auch zahlreiche persönliche Kontakte entwickelt und Freundschaften gebildet. Ein gutes Beispiel dafür sind die beiden Feuerwehren. Hier gibt es einen regen Austausch und regelmäßige Treffen. Auch bei Veranstaltungen sind die jeweiligen Partnerstädte gerngesehene Gäste. So besuchen Eisenstädter regelmäßig das große Rakoczy-Fest in Bad Kissingen und bei den Wein- und Genusstagen in Eisenstadt gibt es einen eigenen Stand mit Spezialitäten aus der unterfränkischen Kur-Metropole. 

Den Gästen aus Bad Kissingen wurde an ihrem Wochenende in der burgenländischen Landeshauptstadt ein ebenso abwechslungsreiches wie umfangreiches Programm geboten. Nach der gemeinsamen Jubiläums-Feierlichkeit am Freitagabend, wandelte die 45-köpfige Delegation am Samstag bei einer Stadtführung auf den Spuren Joseph Haydns durch die Landeshauptstadt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen stand eine Führung durch das renovierte Kultur- und Kongresszentrum an sowie eine Weingarten- und Kellerwanderung durch St. Georgen. Winzer Hans Moser führt die Bad Kissinger Freunde dabei – unter anderem – zum Fundort der St. Georgener Urrebe. Einen krönenden Abschluss fand der Abend dann in geselliger Runde beim Heurigenabend.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vizebürgermeister a.D. Franz Kröpfl tot</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/vizebuergermeister-ad-franz-kroepfl-tot.html</link>
			<description>Der ehemalige Eisenstädter Unternehmer und WK-Präsident Franz Kröpfl ist in der Nacht auf den 20....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Vizebürgermeister a.D. Franz Kröpfl ist in der Nacht auf den 20. April 2013 überraschend im Alter von 63 Jahren verstorben. Franz Kröpfl war von 1977 – 1992 Mitglied des Eisenstädter Gemeinderates und übte neun Jahre lang die Funktion des 1. Vizebürgermeisters aus.</strong>

Der Eisenstädter Uhrmachermeister und Unternehmer hat sich Zeit seiner politischen Tätigkeit besonders für die Anliegen der Eisenstädter Wirtschaft eingesetzt. Dabei engagierte er sich insbesondere für die Interessen der Innenstadt. Franz Kröpfl war im Gemeinderat ein Wegbereiter für viele Initiativen, die heute nicht mehr aus dem Stadtbild Eisenstadts wegzudenken sind. Ganz besonders sind hier die Umgestaltung der Hauptstraße zur Fußgängerzone und damit zur attraktiven Einkaufsstraße sowie die Einführung des City-Taxi-Systems zu erwähnen. 

Neben seiner kommunalpolitischen Tätigkeit war er auch im Burgenländischen Ausstellungsverein - der lange Jahre das „Fest der 1000 Weine“ organisierte - im Einsatz für die Burgenländische Weinwirtschaft und Funktionär beim ehemaligen Bundesligaverein SC Eisenstadt. 

„Mit Franz Kröpfl verlieren wir einen großen Eisenstädter, der sich unermüdlich für seine Heimatstadt eingesetzt hat. Unser Beileid gilt insbesondere seiner Familie“, so Bürgermeister Mag. Thomas Steiner.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 14:36:00 +0200</pubDate>
			
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