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		<title>Landeshauptstadt Eisenstadt</title>
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			<title>Landeshauptstadt Eisenstadt</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 16:29:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>20. Mai - Tag der Eisenstädter</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/20-mai-tag-der-eisenstaedter.html</link>
			<description>Ausgewählte heimische Museen bieten am Sonntag für alle Eisenstädterinnen und Eisenstädter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am „Tag der Eisenstädter“ gibt es eine tolle Gelegenheit für alle Eisenstädterinnen und Eisenstädter, sich ausgewählte Ausstellungen und Museen anzusehen: Alle Eisenstädter Besucherinnen und Besucher bekommen an diesem Tag 50% Rabatt auf den regulären Eintrittspreis. Außerdem stehen zahlreiche Sonder- und Kinderführungen am Programm.</strong>

Das Sonderprogramm für Sonntag, den 20. Mai, im Überblick: 

<strong>Österreichisches Jüdisches Museum</strong>
10.00 Uhr: Schwerpunktführung (Synagoge, Museum, Jüdisches Viertel und Friedhöfe)
10.00 Uhr: Kinderprogramm

<strong>Landesmuseum Burgenland</strong>
11.00 Uhr: Erwachsenenführung zur Ausstellung „Als das Burgenland noch am Meer lag – Unser Lebensraum vor 16 Millionen Jahren“

Einst ragte das Burgenland als Insel aus dem Meer. Muscheln, Korallen und Schnecken, Haifische, Delphine und Seekühe bevölkerten das Urmeer. Sie sind als Fossilien im Leithakalk erhalten, der auch als Baustoff für berühmte Bauwerke wie den Stephansdom verwendet wurde.

<strong>Schloss Esterházy – Haydn Explosiv 2012</strong>
12.00 Uhr: Führung und Workshop „Opernstar und Diva“ für Kinder
12.15 Uhr: Führung für Erwachsene

<strong>Landesgalerie Burgenland</strong>
15.00 Uhr: Kinderführung zur Ausstellung „Generation 21 – sechs Künstlerfamilien mit Neumarkter Wurzeln“

Was haben all die Künstler mit Neumarkt an der Raab zu tun? Wie lebt so ein Künstler überhaupt und was zeichnet einen Künstler aus? Mach dir dein eigenes Bild und entdecke die bunte Vielfalt der Kunst!

<strong>Haydn-Haus Eisenstadt</strong>
15.00 Uhr: Kinderführung „Haydn in Tintenblau – Eine knifflige Rätselrallye durch Haydns Leben und Musik“

Aufregende Geschichte erwarten die kleinen Besucher im Wohnhaus des großen Musikers. Mit welchen Mitteln komponierte er damals? Was war die Aufgabe des Komponisten? Diese und weitere Fragen werden im Zuge dieser Mitmachführung geklärt.

<strong>Diözesanmuseum</strong>
15.00 Uhr: Kostenlose Sonderführung, Dauer ca. 45 Minuten]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:29:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Gärtnerlehrlinge gestalten Kreisverkehr</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/gaertnerlehrlinge-gestalten-kreisverkehr.html</link>
			<description>Die Bepflanzung des großen Kreisverkehrs auf der ehemaligen &quot;Leinnerkreuzung&quot; wurde heuer erstmals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Mitarbeiter der Eisenstädter Wirtschaftsbetriebe legen sich Jahr für Jahr kräftig ins Zeug, um die Landeshauptstadt für Bevölkerung und Gäste herauszuputzen. Mit viel Mühe und Liebe zum Detail lässt man Straßen, Kreuzungen und öffentliche Plätze in neuer Pracht erblühen.</strong>

Rund 20.000 Sommerblumen (unter anderem Begonien, Salvien, Tagetes und Buntnessel) werden in den nächsten Tagen und Wochen von den fleißigen Gärtnerinnen und Gärtnern der Wirtschaftsbetriebe in allen drei Stadtbezirken gepflanzt. Allein im Stadtgebiet werden heuer 8000 zusätzliche Blumen blühen. 

Ein besonderes Juwel stellt Jahr für Jahr der Kreisverkehr „Leinnerkreuzung“ dar. Besuchern, die sich der Stadt von Süden her über die Mattersburger- oder die Ruster-Straße nähern, können wieder mit einem wunderschönen Blumenensemble rechnen, dass heuer erstmals von den fünf Gärtnerlehrlingen der Stadt Eisenstadt geplant wurde.

„Nachdem in der letzten Woche bereits der neugestaltete Vorplatz der Zürich-Kosmos Versicherung bepflanzt wurde, fällt nun mit der Gestaltung des großen Kreisverkehrs der Startschuss für die umfangreiche Ortsbildverschönerung der Landeshauptstadt“, freut sich Bürgermeister Thomas Steiner über die neue Blumenpracht.

Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Beeten, werden an den Einfahrts- und Zufahrtsstraßen 30 neue Beete mit Gräsern und Sommerblumen bepflanzt. Ein besonderes Augenmerk wird in diesem Sommer auch auf die Innenstadt gelegt. In Kooperation mit dem Stadtmarketing stellten die Gärtnerinnen und Gärtner 70 wunderschön bepflanzte Tröge in der Fußgängerzone auf. Außerdem wurden an zahlreichen Laternen und Bäumen sogenannte Hängebaskets angebracht, in denen ebenfalls frische Sommerblumen blühen werden. 260 dieser Halbschalen verschönern in Verbindung mit fünf großen Blumentürmen, die vor dem Rathaus aufgestellt wurden, die Innenstadt. Aufmerksamen Spaziergängern ist auch sicherlich aufgefallen, dass zahlreiche Baumscheiben aufgestockt wurden. Diese neuen Hochboards werden in den kommenden Tagen ebenfalls sommerlich bepflanzt. 

Bei den städtischen Gärtnerinnen und Gärtnern herrscht dann vor allem im Sommer Hochbetrieb. Rund 10.000 Bäume sowie vier Kilometer Hecken und 210.000 Quadratmeter Rasen gilt es im gesamten Stadtgebiet sowie im Schlosspark zu betreuen. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>39 neue Parkmöglichkeiten für die Innenstadt</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/39-neue-parkmoeglichkeiten-fuer-die-innenstadt.html</link>
			<description>Der Parkplatz am Schubert-Platz ist ab sofort geöffnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ab sofort stehen 39 weitere Parkplätze für die Eisenstädter Innenstadt zur Verfügung. Die Parkfläche am Schubert Platz wird von der Stadtgemeinde als Kurzparkzone geführt und erweitert somit das gut ausgebaute Parkplatznetz in der Innenstadt der Landeshauptstadt. </strong>

Errichtet wurde der neue Parkplatz auf dem Gelände des ehemaligen Jugendzentrums. Dieses wurde im Zuge der Umbauarbeiten des Kulturzentrums und des ÖVP-Hauses abgerissen. Eigentümer der neuen Parkfläche ist die Liegenschaftserwerbs GmbH (LEG) die den Parkplatz der Stadtgemeinde für zehn Jahre vermietet hat. Der neue Platz wird als Kurzparkzone zu den in Eisenstadt üblichen Konditionen (Details siehe unten) geführt. Für die Dauer der Bauarbeiten am neuen Kulturzentrum kann es tageweise vorkommen, dass nur der obere Teil der neuen Parkfläche benutzbar ist. Ist der Umbau des KUZ abgeschlossen, werden alle 39 Stellplätze zur Verfügung stehen.

„Durch diesen neuen Parkplatz wird die Innenstadt weiter gestärkt, denn er grenzt direkt an die Fußgängerzone. Davon profitieren aber nicht nur die Betriebe und Geschäftsleute der Eisenstädter Innenstadt. Auch Besucher des Kulturzentrums und des Hotels Burgenland finden nun einen weiteren Parkplatz direkt vor der Haustür“, erklärt Bürgermeister Thomas Steiner. 

<strong>Großes Netz an Parkmöglichkeiten</strong>
In unmittelbarer Zentrumsnähe ist die Landeshauptstadt mit ausreichend Parkplätzen ausgestattet. Ende 2008 wurde das bestehende Netz um 42 Stellplätze am Hyrtl-Platz erweitert. Die Kurzparkzone gilt in Eisenstadt von Montag bis Freitag jeweils von 8 – 16 Uhr und an den Samstagen von 8 – 12 Uhr. Die Gebühr beträgt für die erste halbe Stunde 50 Cent und kann dann in weiteren 10-Cent-Schritten bezahlt werden. Das Stadtmarketing hat zu dem eine Rückvergütung der Parkgebühren ins Leben gerufen. Wer bei gekennzeichneten Geschäften in der Innenstadt einkauft, erhält seine Parkgebühr retourniert.

Zusätzlich zu den Parkmöglichkeiten in der Kurzparkzone wurden in den letzten Jahren weitere Stellflächen geschaffen, die nur wenige Gehminuten von der Innenstadt entfernt sind. Der Parkplatz Krautgärten bietet mit einer Fläche von rund 6.000 Quadratmetern Platz für 200 Dauerparker, die hier für eine Parkgebühr von einem Euro den ganzen Tag ihr KFZ abstellen können. Gegen ein Entgelt von 2,50 Euro pro Tag kann der Parkplatz in der Feldgasse (250 Parkplätze) benutzt werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neugestalteter Vorplatz</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/neugestalteter-vorplatz.html</link>
			<description>Die Arbeiten vor dem Gebäude der Zürich-Cosmos-Versicherung sind abgeschlossen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>In den letzten Wochen wurde der Vorplatz der Zürich-Kosmos-Versicherung in der Rochus-Straße neugestaltet. Das Ensemble aus Brunnen und Granitsteinen ist ein wahrer Blickfang. Die dafür verwendeten Granitblöcke können übrigens&nbsp; eine besondere Historie vorweisen: Sie stammen von der 1976 eingestürzten Reichsbrücke in Wien. </strong>

Der Platz vor dem Gebäude der Versicherung wurde völlig neu gestaltet. Die Kombination aus Brunnen und Granitblöcken wurde in den letzten Wochen errichtet, auch die Gehwege und Grünflächen rundherum wurden neuangelegt. Die großen Granitblöcke stammen von der alten Reichsbrücke in Wien. Als diese 1976 einstürzte, wollte die Stadt Wien die Überreste schnellstmöglich loswerden. Die Firma König-Unger aus Großhöflein nahm sich der Blöcke an, lagerte sie und bietet sie seither für Pflasterungen und zur Gartengestaltung an. Rund 18.000 Euro wurden seitens der Stadtgemeinde in die Errichtung des neuen Vorplatzes investiert. Zürich Kosmos übernahm dabei die Kosten für den Brunnen. Die Arbeiten der Baufirma, die den Vorplatz gestaltet hat, sind abgeschlossen. Nun können die Gärtnerinnen und Gärtner der städtischen Wirtschaftsbetriebe mit dem Bepflanzen der Anlage beginnen: 220 Sommerblumen werden hier gerade ausgesetzt. 

„Mit der Neugestaltung dieses Platzes ergeht der Startschuss für die umfangreichen Arbeiten der Eisenstädter Gärtnerinnen und Gärtner. In den nächsten Tagen und Wochen werden die öffentlichen Plätze in neuer Blumenpracht erstrahlen“, freut sich Bürgermeister Thomas Steiner, der sich auch ausdrücklich bei Zürich Kosmos für die Unterstützung bei der Neugestaltung bedankt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Gebäude für Feuerwehr in St. Georgen</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/neues-gebaeude-fuer-feuerwehr-in-st-georgen.html</link>
			<description>Am Tag der Feuerwehr kam es zum Spatenstich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die immer schwieriger werdenden Einsätze und die damit benötigte Ausrüstung und Fahrzeuge beanspruchen viel Platz. Beim Feuerwehrhaus in St. Georgen wird daher ein neues Gebäude mit einer Fahrzeughalle errichtet. Damit ist die Feuerwehr St. Georgen optimal für die Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte gerüstet. Die Baumeisterarbeiten sind vergeben und der Spatenstich erfolgt zum Tag der Feuerwehr am Sonntag.</strong>

Die Errichtung des Neubaus wurde im März 2011 im Gemeinderat beschlossen. Ein Jahr später – nach Vergabe der Bauarbeiten – findet nun der Spatenstich für das neue Gebäude statt. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2014 vorgesehen. Anschließend an das bestehende Feuerwehrhaus, werden ein neues Gebäude und eine Halle errichtet. Mit rund 165 m² Nutzfläche wird der Freiwilligen Feuerwehr deutlich mehr Platz als bisher – mit modernster Infrastruktur – zur Verfügung stehen. Die neue Fahrzeughalle wird auf 95 m² Platz für die Lagerung von Geräten und Material für den Katastrophenschutz und weitere Einstellmöglichkeiten für Mannschaftstransportfahrzeuge und Anhänger bieten.

Das Objekt wird im Süden des bestehenden Feuerwehrhauses errichtet Im Erdgeschoss werden getrennte Umkleideräume samt Toiletten und Duschen für Mannschaft, Frauen und Jugend untergebracht. Im teilweise ausgebauten Dachgeschoss ein Archiv, zusätzliche Räumlichkeiten für die Feuerwehrjugend sowie ein Besprechungsraum.

„Die Aufgaben der Feuerwehr und die Art der Einsätze erfordern immer mehr verschiedene Gerätschaften, die man fachgerecht unterbringen und lagern muss – deshalb brauchen wir ein zusätzliches modernes Gebäude. Die Stadt Eisenstadt unterstützt das wichtige Bauvorhaben mit ganzer Kraft“, betont Bürgermeister Thomas Steiner die Notwendigkeit des Neubaus. „25 Jahre hat das bestehende Feuerwehrhaus gute Dienste geleistet. Um auch in Zukunft für die anstehenden Aufgaben gewappnet zu sein, ist eine Erweiterung des Feuerwehrhauses unbedingt notwendig“, führt Ortsfeuerwehrkommandant Manfred Wagner weiter aus.

Das bestehende Feuerwehrhaus der FF St. Georgen wurde 1988 errichtet. Durch die stets wachsenden Aufgaben ergab sich in den letzten Jahren ein enormer Platzbedarf. Weiters haben sich seither zahlreiche Bestimmungen geändert, die einen Neubau erforderten. So ist zum Beispiel laut den geltenden Bestimmungen aus Gründen der Kontamination mit Kohlenmonoxyd&nbsp; verboten, Einsatz- sowie Privatbekleidung in der Fahrzeughalle zu lagern. Der Hallenneubau wird für die Lagerung von Material und Geräten für den Katastrophenschutz – unter anderem Hochwasser-Vorsorgemaßnahmen – erforderlich. Ebenso sollen Einstellmöglichkeiten für ein Mannschaftstransportfahrzeug sowie den Anhänger für KAT-Gerät ermöglicht werden.

„Die im Jahr 1988 erbaute Zentrale hat ihre Grenzen erreicht. Unsere Bevölkerung fühlt sich mit ihrer Feuerwehr eng verbunden, denn sie sieht in ihr den schlagkräftigen Helfer in Not und Gefahr. Unsere Aufgabe ist es, die notwendige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen und diese immer auf dem neuesten Stand der Technik zu halten“, verspricht Stadtbezirksvorsteherin Heidi Hahnekamp den Florianijüngern, für bestmögliche Rahmenbedingungen zu sorgen.

Besonders erfreulich ist, dass beim Neubau ein Eisenstädter Bauunternehmen zum Zug kommt. Die Firma Kienzl war mit ihrem Anbot von rund 185.000 Euro der Bestbieter für die Bautätigkeit in St. Georgen. „Somit entsteht auch ein positiver Nebeneffekt auf die heimische Bauwirtschaft“, freut sich Bürgermeister Thomas Steiner. Die Gesamtkosten für den Neubau belaufen sich laut Kostenschätzung auf 385.000 Euro. Der Neubau wird aus Eigenmitteln der Freiwilligen Feuerwehr St. Georgen und der Stadtgemeinde sowie aus Fördermitteln des Landes finanziert. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Kinderkrippe in Eisenstadt</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/neue-kinderkrippe-in-eisenstadt.html</link>
			<description>Die burgenländische Landeshauptstadt erweitert ihr umfangreiches Angebot der Kinderbetreuung. Im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Errichtung wird in der kommenden Sitzung des Gemeinderats beschlossen. Neben der städtischen Einrichtung in Generationenviertel am Ing. Alois Schwarz-Platz und dem privaten Betrieb in der Gölbeszeile ist dies die dritte Kinderkrippe der Landeshauptstadt.</strong>

Eine entsprechende Erhebung hat gezeigt, dass der Bedarf für eine weitere Kinderkrippe vorhanden ist. Im städtischen Kindergarten in der Kasernenstraße ist ein freier Gruppenraum vorhanden, dieser wird nun baulich adaptiert und an die entsprechenden gesetzlich vorgeschriebenen Auflagen angepasst. Der bestehende Sanitärbereich wird um Wickel- und Waschmöglichkeiten erweitert und im großen Gruppenraum wird durch eine Zwischenwand der notwendige Schlafraum geschaffen. Ebenso werden Schlafliegen, Matratzen und altersgerechte Spielsachen angeschafft. Im Außenbereich wird ein eigens abgetrennter Spielplatz mit entsprechenden Spielgeräten zur Verfügung gestellt. 

Ab September befinden sich in der Kasernenstraße 15 Betreuungsplätze für Kinder im Alter von bis zu drei Jahren. Insgesamt stehen in der Landeshauptstadt dann 75 Kinderkrippen-Plätze zur Verfügung. Neben den beiden Einheiten in der städtischen Kinderkrippe am Ing. Alois Schwarz-Platz und den beiden Gruppen in der privaten Einrichtung, ist dies nun die fünfte Gruppe. 

<strong>Umfangreiches Betreuungsangebot auf höchstem Niveau</strong>
Dazu Bürgermeister Thomas Steiner: „Es ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass für jedes Kind, das einen Platz im Kindergarten oder Krippe benötigt, auch tatsächlich einer da ist. Die Eltern können in unserer Stadt darauf vertrauen, dass ihre Lebensplanung durch bedarfsgerechte Angebote auf verlässlichen Fundamenten steht und auch gut mit ihren jeweiligen Erwerbstätigkeiten vereinbar ist.“ Für die Stadt fallen im Durchschnitt pro Kind und Jahr Kosten in der Höhe von 2.190 Euro an, insgesamt ergibt das eine Summe von knapp einer Million Euro.

Derzeit werden 477 Kinder auf geteilt in 23 Gruppen in sechs städtischen Einrichtungen (Kirchäckergasse, Ing, Alois Schwarz-Platz, Oberberg, Kasernenstraße, Kleinhöflein und St. Georgen) und einer privaten auf höchstem Niveau betreut. 39 Kindergartenpädagoginnen, 16 Helferinnen und einem Helfer kümmern sich um das Wohlergehen ihrer Schützlinge. „Damit wird nicht nur die beste Betreuung der jüngsten Gemeindebürger garantiert, sondern die Stadt stellt darüber hinaus 56 sichere Arbeitsplätze, vor allem für Frauen, bereit“, so Bürgermeister Steiner.

Mit Betreuungsquoten von fast 100 % bei über dreijährigen und über 25 % bei den zwei- bis dreijährigen Kindern liegt Eisenstadt im absoluten Spitzenfeld. Auch die Öffnungszeiten sind den Bedürfnissen der Kinder und Eltern angepasst. Selbstverständlich wird in sämtlichen Einrichtungen eine ganztägige Betreuung samt Mittagessen angeboten.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eisenstadt ehrt verdiente Persönlichkeiten</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/eisenstadt-ehrt-verdiente-persoenlichkeiten.html</link>
			<description>Die ehrenamtlichen Tätigkeiten verschiedenster Vereine und Organisationen wurden am Montag, dem 30....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am Montag, dem 30. April, ehrte die Stadtgemeinde verdiente und langgediente Funktionäre verschiedenster Eisenstädter Vereine und Organisationen. In einem Festakt wurden insgesamt 93 Ehrenurkunden und Verdienstabzeichen verliehen.</strong>

Der Gemeinderat der Landeshauptstadt kann für Leistungen und Verdienste zum Wohle und im Sinne der Stadt Ehrenzeichen an Personen sowie Ehrenurkunden an Firmen, Organisationen und Vereine verleihen. Je nach Tätigkeit und deren Dauer können Verdienstkreuz, Verdienstzeichen oder Verdienstnadel vergeben werden. Insgesamt 93 dieser Ehrungen nahm die Stadtgemeinde im Rahmen eines Festakts am Montag, dem 30. April, vor. Ausgezeichnet wurden – unter anderem – Mitglieder der Sportvereine, des Roten Kreuzes, der Pfadfinder oder der Kapellen. Auch langjährige Gemeinde- und Stadträte sowie Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Kultur wurden für ihr Engagement und ihren Einsatz ausgezeichnet.

In den neuen Ehrungsrichtlinien hat der Gemeinderat besonders auf die Berücksichtigung ehrenamtlich Tätiger geachtet. „Aber auch auf langjährige Mitglieder des Gemeinderates, Mitarbeiter der Stadt und Menschen, die sich besonders in den Bereichen Wirtschaft, Kunst und Kultur um unsere Stadt verdient gemacht haben. Es freut mich, dass ich heute, nach einer doch längeren Pause, wieder Ehrenzeichen der Stadt übergeben darf, und das auf Grund eines einstimmigen Beschlusses des Gemeinderates“, führt Bürgermeister Thomas Steiner aus. 

Auch der Zeitpunkt für die Verleihung der Ehrenzeichen war bewusst gewählt: Der 30. April hat für Eisenstadt nämlich eine besondere Bedeutung. Am 30. April 1925 wurde vom Burgenländischen Landtag der Beschluss gefasst, das Eisenstadt der Sitz der Landesregierung ist. Nunmehr soll dieser 30. April ein Fixpunkt im Terminkalender der Landeshauptstadt werden, an dem jährlich verdiente Eisenstädterinnen und Eisenstädter ausgezeichnet werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Freibad startet am 1. Mai in die neue Saison</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/das-freibad-startet-am-1-mai-in-die-neue-saison.html</link>
			<description>Bis Anfang September kann im Eisenstädter Parkbad wieder ausgiebig geplantscht werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bald ist es wieder soweit. Ab 1.Mai hat das Eisenstädter Parkbad seine Pforten wieder geöffnet – und zwar bis Anfang September. Ein neuer kulinarischer Weg soll in dieser Saison mit dem Gastronomiebetrieb im Maschinenhaus beschritten werden.</strong>

Das Freibad in den Parkanlagen des Schlosses Esterhazy zählt durch seine Lage zu den reizvollsten Badeanlagen Österreichs. In der erholsamen Atmosphäre wird ungetrübtes Badevergnügen für die ganze Familie geboten.

Wasserratten jeden Alters finden im Freibad alles, was das Herz begehrt. 1.000 m² geheizte Wasserfläche, 26 Grad Wassertemperatur, ein Kinderbecken, Wasser- und Beachvolleyballplätze, einen Kinderspielplatz, eine Breitwasserrutsche und eine Cafeteria mit kühlen Erfrischungen sorgen für gute Laune. 

<strong>Neue Pächter für Cafeteria</strong>
Für die Cafeteria fanden sich in dieser Saison zwei neue Pächter. Feri Tschank und Kurt Zänglein wollen neben dem bewährten Kantinenbetrieb mit kleinen Jausen und kühlen Erfrischungen auch neue Wege beschreiten. Das ehemalige Maschinenhaus wollen die beiden als kulinarischen Anziehungspunkt im Schlosspark positionieren.

Bei guter Witterung ist das Freibad ab 1. Mai täglich geöffnet (täglich von 9 - 19 Uhr; Montagvormittag geschlossen). Von 15. Juni bis 15. August werden die Öffnungszeiten bis 20 Uhr ausgedehnt.

Die Tarife sind besonders familienfreundlich gestaltet. Eine Eintrittskarte gibt es bereits ab 1,50 Euro für Kinder bis 14 Jahren und 1,90 Euro für Jugendliche, Erwachsene zahlen 3,50 Euro für die Tageskarte. Die Jahreskarte kostet 28,50 Euro für Kinder, 32, 60 Euro für Jugendliche und 46,40 Euro für Erwachsene.

„Das Freibad im Schlosspark ist im Sommer ein Anziehungspunkt für Jung und Alt. Mit seinem unvergleichlichen Ambiente und der Vielzahl an Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung genießt das Parkbad zu Recht einen hohen Stellenwert in der Bevölkerung. „Ich wünsche allen Eisenstädterinnen und Eisenstädtern einen schönen Sommer und viele vergnügliche Stunden im Freibad“, freut sich Bürgermeister Thomas Steiner auf die kommende Badesaison. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eisenstadts Kaufkraft steigt um 3,4 Prozent</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/eisenstadts-kaufkraft-steigt-um-34-prozent.html</link>
			<description>Hohes Kaufkraftvolumen und steigende Arbeitsplatzzahlen bestätigen die hohe Lebensqualität der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Aktuelle Zahlen zur Kaufkraftentwicklung zeichnen ein deutliches Bild: Das nominelle Wachstum der Kaufkraft 2011 im Vergleich zum Jahr davor beträgt in der Landeshauptstadt 3,4 Prozent. Eisenstadt liegt sogar über dem österreichweiten Durchschnittswachstum von 2,7 Prozent. Die Zahlen wurden in der 2012er Ausgabe der „RegioData Kaufkraftkennziffern“ veröffentlicht. Somit bestätigt eine weitere Erhebung das hohe Kaufkraftvolumen und die damit einhergehende hohe Lebensqualität der Landeshauptstadt.</strong>

Der Kaufkraftindex pro Einwohner liegt in Eisenstadt mit 122,3 nicht nur über dem österreichischen Durchschnitt von 100 sondern auch über dem burgenländischen Durchschnitt von 95,2. Im Jahr 2010 betrug die Kaufkraft der Landeshauptstadt 118,3. „Somit konnte innerhalb eines Jahres dieser – ohnehin schon sehr gute Wert – noch einmal um 3,4 Prozent gesteigert werden“, freut sich Bürgermeister Thomas Steiner. Die absolute Kaufkraft pro Person beträgt derzeit 23.022 Euro. Im Jahr 2010 wurde Eisenstadt ein Wert von 20.993 Euro bescheinigt. „Diese Ergebnisse sind einmal mehr ein Beweis für die hohe Lebensqualität in unserer Stadt. Ein ganz wichtiger Grund für das abermalige hervorragende Abschneiden der Landeshauptstadt ist die ausgezeichnete Arbeitsmarktsituation in unserer Stadt“, erklärt Bürgermeister Steiner.

<strong>Stetige wachsende Zahl an Arbeitsplätzen</strong>
Mit genauso vielen Arbeitsplätzen wie Einwohnern, ist Eisenstadt in der glücklichen Lage seinen Bürgerinnen und Bürgern zahlreiche Arbeitsmöglichkeiten direkt vor der Haustür bieten zu können. Bei den Arbeitsplätzen konnte die Landeshauptstadt in den vergangenen 20 Jahren ein Plus von über 25 Prozent verzeichnen. Allein durch die Eröffnung des Shopping-Parks Haidäcker im vergangenen August wurden 210 neue Arbeitsplätze in der Landeshauptstadt geschaffen. „Dieser stetige Aufwärtstrend ist für mich ein Zeichen, dass wir mit dem Wirtschaftsstandort Eisenstadt auf dem richtigen Weg sind“, so Bürgermeister Steiner. 

Auch bei den Einnahmen der Kommunalsteuer freut sich die Landeshauptstadt über einen stetigen Anstieg. Seit 2001 sind hier die Einnahmen um 22,3 Prozent gestiegen, seit dem Jahr 2007 hebt die Stadtgemeinde pro Jahr mehr als sieben Millionen Euro Kommunalsteuer ein.

<strong>Berechnung der Kaufkraft</strong>
Die Kaufkraft beschreibt die (nominale) Geldsumme, die einem privaten Haushalt in einem bestimmten Zeitraum zum Verbrauch zur Verfügung steht. Sie wird auf der Basis von Lohn- und Einkommenssteuerstatistiken ermittelt. Der Kaufkraftindex errechnet sich aus der Division des Durschnitts-Nettoeinkommens in einem Gebiet/Stadt durch das Durschnitts-Nettoeinkommen in Österreich (jeweils pro Person) und die anschließende Multiplikation des resultierenden Quotienten mit 100. Der einwohnerbezogene Kaufkraftindex zeigt somit das Pro-Kopf-Einkommen im Verhältnis zum Mittelwert des gesamten Staates (= 100) an.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>7 Falstaff-Winzer aus St. Georgen</title>
			<link>http://www.eisenstadt.gv.at/home/news/details/article/7-falstaff-winzer-aus-st-georgen.html</link>
			<description>Insgesamt 22 edle Tropfen aus St. Georgen sind im Falstaff-Rotweinguide 2012 vertreten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Falstaff Rotweinguide gilt nicht nur in Fachkreisen als das Standardwerk, wenn es um Weingenuss geht. In dem jährlich erscheinenden Buch werden alle österreichischen Rotweine einer strengen Prüfung und Verkostung unterzogen. Umso erfreulicher ist es daher, dass in der Ausgabe 2012 auch sieben Winzer aus St. Georgen mit insgesamt 22 Weinen vertreten sind.</strong>

Die Weingüter von Martina und Stefan Lichtscheidl, Johann Nehrer, Familie Tinhof, Erich Hahnenkamp, Hans Moser, Berni und Walter Hahnekamp sowie der Erbhof Nährer sind mit insgesamt 22 Weinen im diesjährigen Rotweinguide von Falstaff vertreten. Das 400-seitige Nachschlagewerk liefert jährlich einen umfassenden Überblick über die österreichischen Rotweine und gilt als Standardwerk der heimischen Weinkultur. Erst ab einer Mindestpunktezahl von 85 aus 100 Punkten schafft es ein Wein im Falstaff genauer beschrieben zu werden. 

<strong>1.600 Weine auf dem Prüfstand</strong>
In seiner aktuellen Ausgabe stellte die Falstaff-Jury 1.600 Rotweine des Jahrgangs 2009 auf den Prüfstand und attestierte den Weinen ein nie zuvor dagewesenes hohes und homogenes Niveau. „Da freut es mich natürlich ganz besonders, dass gerade heuer so viele heimische Winzer im Rotweinguide vertreten sind. Ein Zeichen, dass in Sachen Weinbau und Weinkultur in unserer Region alles richtig gemacht wird. Ich empfehle jedem Weinfreund, sich die edlen Tropfen aus St. Georgen in den Keller zu legen“, freut sich Bürgermeister Thomas Steiner.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:48:00 +0200</pubDate>
			
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