Die Landeshauptstadt Eisenstadt ist von zahlreichen Weingärten umgeben. Die Weinbaufläche von Eisenstadt liegt fast zur Gänze entlang der Hänge des Leithagebirges. Die außergewöhnlichen geologischen und klimatischen Gegebenheiten der Region lassen die Trauben zu besonderer Qualität heranreifen aus denen wunderbare Weine gekeltert werden.

Im Stadtteil St. Georgen ist aus önologischer Sicht ein Wunder gefunden worden. Die längst verschollen geglaubte Mutterrebe des Grünen Veltliners wurde in einem Waldrandstück gefunden. Sie trägt einen hohen Anteil des Erbguts. Der „Vater“, ein Traminer-Abkömmling, soll es lediglich auf 20 % des Erbgutes bringen.

Vor der Reblauskatastrophe Ende des 19. Jahrhunderts war dieses Grundstück kein Weingarten mehr. Laut Zeugenberichten hatte diese Unikatrebe vor ca. 60 – 70 Jahren zuletzt Trauben getragen. Die im Jahr 2000 von Michael Leberl wieder entdeckte und unscheinbare Pflanze – als Weinrebe kaum erkennbar – hat durch geduldige und fachgerechte Pflege wieder an Vitalität gewonnen.

St. Georgen, oft als "Grinzing" von Eisenstadt bezeichnet, kann auch mit einer Vilezahl an Heurigen aufwarten.

Der Stadtteil Kleinhöflein ist vor allem durch den "Kleinhöfleiner Winzerkirtag" bekannt geworden. Die Veranstaltung zu Sommerbeginn ist der größte Heurigen des Burgenlandes. Aber auch das ganze Jahr über bieten zahlreiche Heurige edle Weine an.

 

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