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Im Oktober wird Eisenstadt pink – für mehr Aufmerksamkeit, mehr Bewusstsein für Brustkrebsvorsorge und gelebte Solidarität.
Pink – nicht nur für einen Tag, sondern einen ganzen Monat lang. Mit Eisenstadt goes Pink setzt die Landeshauptstadt gemeinsam mit mehr als 70 Partnern und Unterstützern ein starkes Zeichen. Unternehmen, Vereine, Gastronomiebetriebe, Geschäfte, Ärztinnen und Ärzte, das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Schulen, Kunst- und Kultureinrichtungen sowie viele weitere Organisationen tragen die Initiative mit.
Brustkrebs betrifft nicht nur jene Frauen, die eine Diagnose erhalten. Er betrifft Familien, Freundeskreise, Arbeitskolleginnen und damit uns als Gesellschaft. Deshalb rückt Eisenstadt im Oktober Vorsorge, Information und Solidarität sichtbar in den Mittelpunkt.
„Wenn es um eine wichtige Sache geht, hält Eisenstadt zusammen. Mehr als 70 Partner bringen ihre Ideen ein und zeigen, wie aus vielen einzelnen Beiträgen eine gemeinsame Bewegung wird“, sagt Bürgermeister Thomas Steiner.
Die Spenden werden über das eigens eingerichtete Spendenkonto der Initiative abgewickelt und unterstützen die Krebshilfe beziehungsweise die Pink-Ribbon-Aktion. Dabei zählt jeder Beitrag – ob wenige Euro oder eine größere Spende.
Im Oktober erstrahlen unter anderem Schloss Esterházy, die Pestsäule, der Pulverturm und die Kastner-Filiale in der Industriestraße in Pink. Der Kissing Point wird zum pinken Platz der Hoffnung, der Stadtbus trägt die Botschaft durch Eisenstadt und zahlreiche Betriebe gestalten ihre Schaufenster und Geschäftsräume.
Alle Termine, Aktionen, Platzerl und Möglichkeiten zum Mitmachen werden laufend auf hier gebündelt.
Tel.DW: 707
Zimmer-Nr.: 1.02
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