- Fanny Elßler Gasse – Neue, moderne Sitzgelegenheiten
- 18 neue Bäume größtenteils ebenfalls mit Sitzgelegenheiten
- Denkmälersanierung
- Evaluierung Stadtbusse und Stadtbusnetzes
- Gratis-Stadtbus (September – Dezember 2022)
- Klimaticket Kompatibilität
- Vorarbeiten für 15-Minuten-Taktung des Stadtbusses
- Seit Frühjahr 2022 operativ tätig
- Mehrere Aktionen und Shopping-Events (z.B. Shopping-Queen)
- EisenstädterScheine im Wert von über 400.000 Euro seit Juni 2021 ausgegeben
- Knapp 300 Geschäftsstellen im ganzen Stadtgebiet akzeptieren die Scheine
- 60 Veranstaltungstage mit städtischen Events
- 60 Markttage in der Innenstadt
- Mittlerweile 17 Fördernehmer
- Branchenmix wurde verbessert (Kindermodengeschäft, Delikatessläden)
Die Stadt geht noch einen Schritt weiter: „Wir haben vor Kurzem eine Frequenzzählung installiert. Somit sind belastbare Analysen darüber möglich, inwiefern z.B. das Wetter, die Tageszeit oder bestimmte Wochentage und natürlich auch unsere eigenen Veranstaltungen und Maßnahmen Einfluss auf die Anzahl von Menschen haben, die an den Schaufenstern der Geschäfte vorbeiströmen.“ Bereits am Faschingdienstag strömten knapp 7.000 Menschen in die Fußgängerzone. Vergleichszahlen aus den Vorjahren gibt es derzeit noch nicht. Präsident Nemeth: „Eisenstadt ist im Spitzenfeld bei Kaufkraftbindung“ „Dass eine gute Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Lokalpolitik Früchte trägt, sieht man sehr deutlich am Bespiel der Landeshauptstadt“, ist Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth überzeugt. Mit einer Kaufkrafteigenbindung von 79 Prozent befindet sich Eisenstadt im burgenlandweiten Ranking im Spitzenfeld. „Aber wir brauchen generell im ganzen Burgenland verstärkt Maßnahmen, um die Kaufkraft im Land zu halten und die Innenstädte zu stärken“, so Nemeth. Die Maßnahmen dürfen sich nicht rein auf den Handel beschränken. Man müsse Wohnen, Kultur und sämtliche Aktivitäten, die die Attraktivität der Innenstädte fördern, miteinbeziehen. Wirtschaftskammerpräsident Nemeth: „Hier braucht es aktive Unterstützung und Förderung durch die Verantwortlichen in den Gemeinden. Eisenstadt geht hier mit gutem Beispiel voran.“ Kurt Egger: „Wertschöpfung bleibt in der Stadt“ "Mit Einkäufen bei heimischen Betrieben sorgen wir dafür, dass die Wertschöpfung in Österreich und unser Wohlstand erhalten bleiben. Ein belebter Stadtkern mit vielen Geschäften schafft somit eine stabile Wirtschaft und ein Stadtinneres, wo man sich wohlfühlt und gerne aufhält. Ich denke Eisenstadt kann vielen als Vorbild dienen“, erklärt Nationalratsabgeordneter Kurt Egger. Infos zum Innenstadtbonus Unternehmensgründer, die sich in der Innenstadt ansiedeln, bekommen in den ersten drei Geschäftsjahren einen monatlichen Bonus. Damit wird ihnen in den ohnehin schwierigen Anfangsjahren einen Teil ihrer finanziellen Sorgen abgenommen. Es gib eine Basisförderung von 500 im ersten 300 im zweiten und 200 Euro im dritten Jahr. Diese Förderung wird für Dienstleistungs- oder Handelsbetriebe, die es in der Innenstadt noch nicht oder in unzureichender Zahl gibt, im ersten Jahr verdoppelt. Diese bekommen 1000 Euro monatlich im Gründungsjahr erhalten.
