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Aus Eisenstadt

„Wald der Zukunft“ - 1.200 Bäume für unsere Kinder

Klimaschutz durch Aufforsten des Waldes

Bürgermeister Thomas Steiner und Agrarausschussobmann Hermann Nährer wurden von den Kindern des Kindergarten Oberberg beim Pflanzen der Bäume unterstützt. Die Schützlinge von Elementarpädagogin Jaqueline Grafl waren mit Begeisterung bei der Sache.

Eisenstadt „bäumt“ sich auf für den Klimaschutz. Ein ein Hektar großer Bereich Nähe der Gloriette wurde in den vergangenen Tagen aufgeforstet: Jedes Eisenstädter Kindergartenkind und Schulkind erhält dort symbolisch einen Baum. Gemeinsam mit  Kindergartenkindern des Kindergarten Oberberg pflanzten Bürgermeister Thomas Steiner und Agrarausschussobmann Hermann Nährer heute die letzten der 1.200 Bäumchen.  „Im ‚Wald der Zukunft‘, der nicht zufällig in der Nähe des Waldlehrpfades entsteht, wächst für jedes Eisenstädter Kind ein Baum. Denn die nachhaltige Nutzung unserer Wälder ist für die Zukunft nur gewährleistet, wenn wir der Bevölkerung speziell den Kindern die Bedeutung des Waldes erhalten können.“, so Bürgermeister Thomas Steiner.

Um den Klimawandel einzugrenzen, kann das Pflanzen neuer Bäume eine wichtige Maßnahme sein. Bäume und Wälder sind für das Klima essentiell, denn sie nehmen das Treibhausgas CO2 auf und setzen Sauerstoff frei. „Der Klimawandel geht uns alle an. Deswegen richtet sich alles was wir tun, auch in die Zukunft und die Welt von morgen. Es ist mir wichtig, dass wir bei diesen Maßnahmen auch die Bevölkerung und vor allem unsere Kinder mitnehmen. Wir übernehmen gemeinsam und aktiv die Verantwortung, damit auch die Generationen nach uns in einer lebens- und liebenswerten Stadt und intakten, vielfältigen Naturlandschaft aufwachsen können“, so Bürgermeister Steiner, der weiter betont: „Unsere Stadt wird mit jedem Tag grüner: Die 1.500 Bäume, die in den vergangenen zwei Jahren im Stadtgebiet gepflanzt wurden, sind ein Beweis dafür. Doch wir sind noch lange nicht am Ende unserer Maßnahmen. Das erklärte Ziel des Eisenstädter Stadtbaumkonzeptes: Ein Baum für jeden Eisenstädter im Stadtgebiet. Jetzt gehen wir mit dieser Aufforstung einen weiteren Schritt.“